Frühlingskälte

Veröffentlicht: 26. März 2014 in Das verrückt - normale Leben
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Es ist Frühling, viele Zugvögel sind zurück, der Rasen wird grün, die Blumen recken ihren Hals in Richtung Sonne.
Es ist ein allgemeines Erwachen und sich über längere Tage freuen. Es wird wieder bunter und lebendiger in der Natur. So vieles über das ich und mein Hund sich freuen können bei ausgedehnten Spaziergängen im Wald.

Wenn da nur nicht die Traurigkeit wäre, die mein Herz einfrieren lässt. Ich versuche jeden Tag ein bisschen die Sonne in meinen Körper strahlen zu lassen. Und doch herrscht in meiner Seele Dunkelheit und Kälte. In meiner Seele ist tiefster Winter mit gefrorenen Wegen, Eiszapfen an den Häuserdächern und einem eisiger Wind der immer weht. Manchmal so stark, dass ich den Halt verliere und hinfalle. Meine Glieder sind eingefroren und mein Mut starr vor Kälte.
Ich kämpfe mich durch die Gassen, versuche durch Stampfen und Reiben etwas Wärme einströmen zu lassen. Ein heisser Tee in meinen Händen wärmt meine Seele schluckweise ein bisschen.
So klammere ich mich an die Tasse und bleibe in Bewegung, so dass mir nichts abfriert.

Doch draussen scheint die Frühlingssonne, die Vögel zwitschern in den schönsten Tönen und die Schneeglöckchen läuten in dem warmen Luftzug, der sanft über Hügel und Täler streicht.
Ich mag den Frühling, er gibt mir eine grobe Vorstellung wie schön es sein könnte, wenn er mein Herz berühren würde. Vielleicht kommt einmal der Tag, an dem ich in meinem Seelendorf auf einer Bank sitze und die wärmende Sonne geniesse… Ich versuche mich an dieser Hoffnung festzuhalten…

Durcheinander

Veröffentlicht: 15. März 2014 in Das verrückt - normale Leben, liebes Tagebuch
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Der Morgen ist noch nicht angebrochen und ich tigere schon seit Stunden durch meine Wohnung. Die Gedanken überschlagen sich und ich bin überfordert was da alles kommt von Innen.
Angst, Scham, Wut, Verwirrtheit… Ich kanns nicht wirklich fassen. Die Gefühle und Gedanken sind so durcheinander.
Deshalb versuche ich hier ein bisschen Ordnung reinzubringen.
Fangen wir mit der Angst an:

Angst ist mein ständiger Begleiter und sie macht mir echt das Leben schwer. Es sind ganz existenzielle Ängste die mich plagen. Angst ist ja ein Gefühl, das eigentlich zum Überleben gedacht ist von Mutter Natur. Aber was ist wenn die Angst einem lähmt und handlungsunfähig macht? Ich lebe in ständiger Angst und das macht es nicht einfacher.

Scham: ja ich schäme mich zutiefst. Auch wenn Therapeuten sagen, dass Scham nicht nötig ist, so ist es doch ein tiefes Gefühl. Und das werde ich einfach nicht los. Ich schäme mich für das was ich bin, was ich denke und fühle.

Wut: Ja es gibt Anteile, die immer wütend sind und mich zukleistern mit Schimpf- und Fluchwörtern. Das ist sehr unangenehm, aber auch verständlich. Denn wenn ich nicht wütend sein kann, muss es wohl jemand anderer sein. Wut hat auch eine grosse Kraft, die man positiv nutzen könnte. Nur bin ich da noch nicht so weit und die inneren Schimpftiraden bringen mich aus dem Konzept. Aber ich bin auch froh, dass die Wut da ist. Denn es ist wirklich zum wütend werden alles…

Verwirrtheit: ja, das ist wohl die Summe aller Gefühle. Wenn alles so durcheinander ist, dann fällt es mir schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Es purzelt einfach alles zusammen irgendwie durch meinen Kopf. Wer soll da noch denken können?? Naja, wohl nicht so einfach loszuwerden.

Ja, das so zu meinen Gefühlen grad im Moment.

Der wahre Feind

Veröffentlicht: 3. März 2014 in Das verrückt - normale Leben
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„Denke daran wer der wahre Feind ist!“

Das ist ganz schwierig wenn man spürt, dass man den Feind im Innern hat. Dass der innere Kampf manchmal grösser ist als der äussere.
Dass programmierte Anteile einem das Leben in einen Horrortrip verwandeln. Dass man gegen sich selber kämpft im Wissen darum, dass der Kampf längst nicht gewonnen ist. Der äussere und der innere.

„Denke daran wer der wahre Feind ist!“

Doch was tut man, wenn der wahre Feind für einem unzugänglich ist? Wenn er Macht über ein ganzes System hat? Sodass man denkt, dass der grösste Feind man selbst ist? Wenn man die ganze Kraft dafür aufwendet das Innere in Schach zu halten?

„Denke daran wer der wahre Feind ist!“

Der Feind ist stark und mächtig. Er kontrolliert mich und bringt mich an den Rand des Möglichen. Dann habe ich das Gefühl einzubrechen und das Bedürfnis aufzugeben und mich treiben zu lassen im Fluss des Vergessens.

„Denke daran wer der wahre Feind ist!“

Aufgeben – kämpfen – aufgeben – kämpfen… Gegen mich, gegen die Doktrin, gegen den Tod, gegen meine Gedanken und Gefühle. Wenn man in den Kampf verwickelt ist, dann verliert man die Sicht auf den wahren Feind.

„Denke daran wer der wahre Feind ist!“

Ich versuche es, versuche meine Sinne klar zu halten. Meinen Verstand nicht zu verlieren und weiterzukämpfen. Schritt für Schritt. Auch wenn mir das im Moment unmöglich erscheint. Aber ich versuche es…

Denn der wahre Feind lauert und kontrolliert, will mich untergehen sehen und lacht sich tot über meine verzweifelten Versuche ihm zu trotzen. Ich bin nur ein kleiner Mensch, einer von vielen.
Doch soll ich dem Feind die Genugtuung geben zu sehen wie ich mich windend und wimmernd aufgebe?

„Denke daran wer der wahre Feind ist!“

Manchmal verschwimmt mein Urteilsvermögen, manchmal fühle ich mich zu schwach dem Feind in die Augen zu sehen. Manchmal habe ich einfach nur eine riesen Angst und wünschte mir, dass der Feind nur im Innern lauert. Manchmal ist es einfacher bei mir die Schuld zu suchen.

Dann sende ich diesen Satz immer wieder ins Innere, damit er vielleicht einmal sämtliche Schichten durchdringt.

„Denke daran wer der wahre Feind ist!“

Das organisierte (V)/(Z)Erbrechen

Veröffentlicht: 14. Februar 2014 in Uncategorized

Ganz ganz starke Worte liebe Paulines,

Wegsehen

Veröffentlicht: 14. Februar 2014 in Das verrückt - normale Leben
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Betretenes Schweigen.
Lara hebt den Blick. Alle um sie herum halten ihn gesenkt. Keiner kann Lara jetzt in die Augen sehen. Keiner der Anwesenden hat den Mut auch nur ein Geräusch von sich zu geben.
Lara weiss, dass man über solches nicht spricht. Lara weiss, dass die Menschen das beschämt. Doch will sie das Schweigen brechen. Zu lange hat sie einfach gelebt und geschwiegen. Jemand muss es aussprechen.
Und das hat jetzt Lara getan.
Doch kein tröstendes Wort, keine aufmunternden oder respektvollen Blicke. Dabei ist das was Lara gerade getan hat ein Befreiungsschlag und die grösste Mutprobe überhaupt.
Doch die Blicke bleiben finster auf den Boden gerichtet, kein Räuspern, kein Husten… Einfach betretenes Schweigen.

Keiner will es hören, keiner will es sehen und keiner will darüber sprechen.
Das ist die grosse Macht der Gewalt.
Schweigen und wegsehen heisst hinnehmen und dulden.

Tagebuch 14.02.14

Veröffentlicht: 14. Februar 2014 in liebes Tagebuch
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Wenn man dem Tod näher ist als dem Leben…

Ich kämpfe mich grad durch eine schwierige Zeit. Deshalb habe ich auch hier einige Tage nicht geschrieben. Ich brauche die Zeit um mir bewusst zu werden, was ich hier noch soll. Wie mein Leben des Weiteren aussehen mag und was ich ändern muss, wenn ich mich denn für hier entscheide.
Ich laufe schon seit Monaten am Limit, kämpfe mich durch lange Nachtschichten, kann seit bald 4 Monaten nicht schlafen und die Kräfte (körperlich und psychisch) schwinden langsam.
Meine Freundin, mein kleiner Hundefreund, meine Familie – sie sprechen dafür hier zu bleiben, durchzuhalten und weiterzukämpfen. Das Leid, meine Gefühle, die Schlaflosigkeit, meine Kräfte, mein Durchhaltewillen – sie sprechen dafür aufzugeben und mich einfach hinzulegen. Doch das ist nicht so einfach. Aufgeben braucht auch Mut. Hinzustehen und sagen: „nein, so gehts nicht weiter, ich kann nicht mehr“
Gut, da gäbe es noch den Mittelweg, der ja bekanntlich auch sehr geschätzt wird. „So gehts nicht weiter, es muss sich was ändern“ Dieser Weg braucht am meisten Mut und Kraft. Schaff ich das? Bin ich mutig genug? Habe ich noch so viel Kraft das durchzustehen? Wahrscheinlich schon, weil die Kraft dann doch oft länger hält als man annimmt. Wenn ich das so betrachte, dann denke ich: „nein, das schaffe ich nicht“ aber ich hab schon so oft gesagt, dass ich es nicht schaffe und dann ging es doch irgendwie.
Ist schon krass, wieviel Kraft man auch dann noch aufbringt, wenn man glaubt keine mehr zu haben.
Der Lebensfunke ist unerbittlich grell und erlöscht wirklich erst ganz zum Schluss.
Na gut liebes Leben: ich habe gemerkt, „so, nicht“ – wie dann? Ich warte auf ein Zeichen von Dir.

Tobias geht auf Reisen (1. Kapitel)

Veröffentlicht: 2. Februar 2014 in Tobias geht auf Reisen
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Tobias ist ein kleiner Junge. So klein, dass er in eine Streichholzschachtel passt. Sein Haus ist ein alter Schuhkarton.
Tobias ist ein fröhlicher kleiner Knirps. Dass er so klein ist, macht ihm nichts aus. Im Gegenteil. Er liebt es ungesehen zu beobachten und zu spionieren. Bei den grossen Menschen in dessen Haus er lebt, die Kinder die im Kinderzimmer spielen oder die Waschmaschine im Keller, die für Tobias ein grosses Mysterium ist. Weiter als bis in die Waschküche ist Tobias noch nie gekommen. Zum Haus gehört auch Bibu und ist der grosser Kater, der es nicht freundlich mit ihm meint. Bibu liebt es Tobias einen Schrecken einzujagen, oder ihn durch den Korridor zu zu hetzen bis endlich das befreiende Loch in der Wand kommt durch das sich Tobias retten kann.Tobias ist sich sicher, dass Bibu ihn auf der Stelle fressen würde. Denn Tobias gäbe einen guten Mausersatz her.

Tobias ist der einzige Winzling im Haus. Er hat noch nie einen anderen Winzling gesehen. Auch seine Eltern kennt er nicht. Nein, er weiss nicht einmal, ob sie noch leben. Doch auch das macht Tobias nicht traurig.
Alles was er braucht hat er. Die Menschen im Haus lassen ihn in Ruhe (naja sie wissen ja auch nicht, dass er im Haus lebt), er hat immer warm und genug zu essen.
Tobias lebt in seiner kleinen Welt, verborgen aber nicht unglücklich.
Bis er eines Morgens erwacht und die Sonne ihn an der Nase kitzelt. Tobias spürt etwas, was er noch nie gespürt hat. Er rennt zum Fenster und blinzelt in den frischen Frühlingsmorgen hinaus.
Tobias hat geträumt, von viel Wasser und der Welt hinter seinem Reich. In den schönsten, sattesten Farben hat sie gestrahlt, die Welt. Tobias rannte durch Gras, über Hügel und schwamm in so viel Wasser, wie er noch nie gesehen hat. Er trifft sich mit anderen Winzlingen und bereist ferne Orte und lernt fremde Sprachen.
Plötzlich ist seine Kartonschachtel zu klein, zu alt und zu karg. Plötzlich sind die Kinder im Haus zu wild, zu laut und langweilig, das Essen zu eintönig und nicht nach seinem Geschmack. Die Jagd mit Bibu kommt ihm lächerlich vor, hat doch nie eine wirkliche Gefahr bestanden. Und er fühlt sich einsam. Wie langweilig es hier doch ist. Niemals passiert was, und immer die gleichen Menschen beobachten – wie konnte er nur all die Jahre zufrieden sein mit seinem zu Hause? Der Traum von der Fremde hat ihn verändert. Er ist wissbegierig, voller Lebens- und Abenteuerlust.
Er möchte lebendig sein, bis jetzt hat er einfach existiert. Aber fern von jedem Aussenkontakt. Alleine und ohne Freunde oder Familie. Er hat mit den Menschen in seinem Haus nie sprechen können, sie nie berühren dürfen… Jetzt macht ihn das alles traurig. Und sehnsüchtig… Voller Elan packt Tobias seine Sachen. Ein mulmiges Gefühl ist schon auch dabei, denn er hat keine Ahnung was hinter dem Garten ist, er weiss nicht ob er jemals wieder ein Zuhause findet, das ihm so lieb und teuer ist. Doch was soll er mit all dem Luxus wenn er keine Freunde hat mit denen er lachen und spielen kann? So wie die Kinder im Haus, wie die Kinder im Garten vor dem Fenster… Ja, er gibt sein sicheres Zuhause her, hier hätte er wohl ewig bleiben können. Doch der Drang zum Neuen ist in ihm geweckt und dieser Drang lässt sich nicht mehr unterdrücken.
Mit Rucksack und einem kleinen flauen Gefühl im Magen nimmt er Abschied von seiner Kartonschachtel und schlüpft durch die Katzenklappe nach draussen. Ein kalter Wind zerzaust seine Haare… Was für ein Abenteuer wohl beginnt?

Lilly ist traurig

Veröffentlicht: 2. Februar 2014 in Geschichten- und Gedichten - Ecke
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Lilly ist traurig. Sie sitzt mit ihrem heissgeliebten Teddy in der Ecke des Zimmers. Tränen kullern über ihre blassen Wangen und von Zeit zu Zeit ist ein leises Schlurchzen zu hören.
Lilly ist traurig. Aber sie darf eigentlich nicht weinen. Doch wenn sie unbeobachtet ist, dann kann sie trotzdem die Tränen manchmal nicht unterdrücken.
Lilly ist traurig. Doch sie darf nicht traurig sein, denn wer traurig ist, der ist Schwach und Schwäche muss ausgetrieben werden.
Lilly ist traurig. Morgen früh in der Schule muss sie wieder das fröhliche Mädchen spielen, das ist ihr zuwider. Aber niemand darf sehen wies ihr wirklich geht.
Lilly ist traurig. Aber sie darf niemandem von ihrer Trauer erzählen. Das macht einsam. Sie möchte doch so gerne jemanden haben der sie rettet.
Lilly ist traurig. Aber sie muss glücklich sein, muss lachen und spielen, muss aushalten und lächeln, muss gehorchen und dienen.
Das sagen DIE. Und DIE haben immer recht.
Lilly ist traurig und schämt sich für ihre Trauer. Obwohl niemand sie sehen kann hier. Aber sie schämt sich vor sich selber.
Lilly muss jetzt wieder ein artiges und starkes Kind sein.
Denn Stärke wird belohnt, Schwäche bestraft

Liebes Tagebuch

Heute ist ein schwieriger Morgen. Ich fühle mich schlecht und unsicher. Da werden Gedanken geschürt, die ich nicht haben will. Die zu teilen ich mich viel zu sehr schäme. Es ist ein ewiger Kampf zwischen Angst und Schweigen. Das Schweigen ist bitterer Ernst. Ich lebe wie in einem Gefängnis mit harten Gitterstäben und Panzerglas. Die Wände nackt und ohne Unebenheiten. Das Bett vermodert und drahtig – unbequem.
Doch ich sitze darin und warte auf das Morgenlicht. Denn ab und zu scheint die Sonne durch das Fenster. Das sind dann die Freuden meines Tages.
Doch wenn die Sonne weiterwandert wird es wieder finster in meinem Loch. Und die Kälte dringt tief bis zu meinem Herzen. Dieses erstarrt, hämmert aber verzweifelt weiter um wärmendes Blut durch die Adern zu pumpen. Das ein kleiner interner Kampf zwischen Kälte und Wärme, Erfrieren und Leben.
Ich liege also im Bett und es schüttelt mich durch. Die vielen kleinen internen Kämpfe ums Überleben sind mir sehr bewusst. Und die inneren Stimmen streiten, schreien und weinen. Doch an sie komme ich nicht ran. Ich muss es einfach nur aushalten. Ich versuche, dass die Kälte nicht überhand nimmt. Denn das bedeutet auch Isolation, Gefühlsstarre, sozialer Rückzug. Dann bin ich nur noch auf mich alleine gestellt und ein gefundenes Opfer mächtiger Krieger.

Hoffnung

Veröffentlicht: 1. Februar 2014 in Das verrückt - normale Leben
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Die Hoffnung ist ein wertvolles Gut. Aber auch sehr zerbrechlich.
Man trägt sie am Besten immer ganz tief in seinem Herzen.
Da wo sie vor Erschütterungen und Gewalt sicher ist.
Denn die Hoffnung kann schnell in tausend Splitter zerbersten.
Und dann steht man da und hat einfach gar nichts mehr.
Wenn die Hoffnung fehlt, dann fühlt es sich leer an.
Die Verzweiflung steigt in unermessliche Höhen.
Die Angst kriecht langsam näher und leckt sich die Zähne.
Die Kälte umgibt dein Herz und macht es steinhart.

Alles ist vorbereitet den Kampf auszufechten.
Doch das Schutzschild Hoffnung ist nicht auffindbar.
Das Schwert Wut schon, das liegt gut in der Hand.
Auch die Rüstung Emotionslosigkeit passt sich am Körper an.
Doch ohne das Schild wird auch die stärkste Rüstung nicht standhalten.
Und das Schwert wird irgendwann zerbrechen und untauglich gemacht
Doch was ist dann?
Wenn das Schild fehlt, dann ist jeder Kampf schon verloren.

Deshalb hege und pflege die Hoffnung. Füttere sie mit Nahrung
Halte sie gut geschützt in dir verborgen.
Pass auf sie auf und lasse sie nicht aus den Augen.
Du bist ein starker Mensch, wenn deine Hoffnung so gross ist,
dass nichts sie erschüttern kann und sie deinen ganzen Körper ausfüllt.
Dann bist du sicher!